Darmkrebsmonat März

Seit 2002 organisiert die Felix Burda Stiftung jährlich den "Darmkrebsmonat März". In diesem Monat engagieren sich Medien, Gesundheitsorganisationen und Unternehmen für die Darmkrebsvorsorge um die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung in der Bevölkerung auf dieses Thema zu konzentrieren.

Allein in Deutschland sterben jährlich 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Durch Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden.

 

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind die einzige Möglichkeit, Darmkrebs im Frühstadium zu erkennen. Darmkrebs entsteht in der Regel aus zunächst gutartigen Veränderungen der Darmschleimhaut, die sich erst im Laufe von Jahren zu bösartigen Tumoren entwickeln können.

Diese Vorstufen können durch verschiedene Untersuchungsmethoden bereits früh entdeckt und entfernt werden, bevor sie zu Krebs werden:

 

 

» Stuhltest: Hinweise auf Polypen oder Tumore im Darm können geringe, für das Auge nicht sichtbare (okkulte) Spuren von Blut im Stuhl sein. Diese lassen sich mittels moderner immunologischer Stuhltests nachweisen. Die Kosten für diesen Test werden ab dem 50. Lebensjahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 

» Darmspiegelung: Die effektivste Methode zur Darmkrebsfrüherkennung ist die Darmspiegelung (Koloskopie). Dank dieser Untersuchung kann Darmkrebs früh erkannt und bei den meisten Menschen geheilt werden. Ab einem Alter von 55 Jahren wird die Durchführung einer Vorsorgekoloskopie von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. 

 

 

Sprechen Sie uns an- wir informieren Sie über die Darmkrebsvorsorge!