Newcomer unter den Spiralen: der Kupferperlen-Ball

Immer mehr junge Frauen haben den Wunsch nach langfristiger hormonfreier Verhütung. Eine neue Möglichkeit bietet der Kupferperlen-Ball (IUB = intrauterin Ball). Wie bei Kupferspirale und Kupferkette werden in der Gebärmutterhöhle Kupferionen freigesetzt, wodurch die Spermien-beweglichkeit gehemmt und eine Befruchtung der Eizelle verhindert wird. Das Neuartige am Kupferperlen-Ball ist die Form und Lage in der Gebärmutter.

Der Faden mit 17 Kupferperlen wird mit einem schmalen Röhrchen in die Gebärmutterhöhle eingeführt. Dort entfaltet er sich und nimmt eine kugelige, elastische Form an, die sich der Gebärmutterhöhle anpasst. Eine Verankerung in der Gebärmutterwand wie bei der Kupferkette (Gynefix) ist nicht nötig.

 

In Österreich ist der Kupferperlen-Ball bereits seit 2014 auf dem Markt und ab jetzt auch in Deutschland erhältlich. Eine interessante Möglichkeit für Frauen, die eine hormonfreie Langzeitverhütung suchen. 

 

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